Resümée


Sonntags-Luxus: Mit einer Schale Getreidebrei vor dem Rechner sitzen und hemmungslos, so das WLAN einen denn lässt, im Internet herumstöbern. Lieblingsblogs lesen, sich von der Stimmung der Fotos einfangen lassen, Glück und Dankbarkeit dafür empfinden, dass es so viele, wundervolle Menschen auf dem gesamten Erdball mit so wundervollen Wertevorstellungen gibt.

Manchmal stolpert man aber, so mir-nichts-dir-nichts, aus heiterem Himmel ohne Vorwarnung über Dinge, mit denen man dachte, abgeschlossen zu haben. Sie verarbeitet zu haben. Die man an dieser Stelle nicht erwartet hätte. Und auf die man, *kraftausdruck* noch einmal, wirklich nicht vorbereitet war.

So bin ich denn gerade über diese Seite hier gestolpert. Eigentlich hatte ich ja wirklich gedacht, das alles verarbeitet zu haben. Ist immerhin jetzt shcon etwas länger her. Heute wurde ich dann eines besseren belehrt.

Ins Grübeln gekommen … seit zwei Jahren versuche ich jetzt, wieder in meinen Körper hinein zu kommen. Habe es wirklcih geschafft, peux-a-peux immerhin 4 Kilo zuzunehmen und bin damit wieder auf einem BMI von knapp über 19. Aber eine Besserung? Nicht mal ansatzweise in sicht. Dafür ist der morgendliche Blick in den Spiegel immer noch eine Qual.

Dennoch … irgendwie ist es tröstlich … auf einmal ist da dieses warme Gefühl  – man ist nicht allein. Da sind Frauen, überall, die schlussendlich alle das selbe leiden, nachfühlen könne, wie es einem geht, mit-fühlen.

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