Nass-in-nass …


Gute Vorsätze soll man gleich beginnen – und mein guter Vorsatz ist: Malen üben. Im Sinne von: Farbwirkung statt Perspektive als Gestaltungselement.

Nebenbei kann ich dabei auch nochmal die Nass-in-nass-Technik wiederholen.

Vorbereitung:

  • festes, saugfähiges Aquarellpapier 10-15 Minuten in Wasser einweichen
  • eine passend große, feste Unterlage leicht befeuchten, das eingeweichte Papier so darauf legen, dass keine Blasen mehr zu sehen sind
  • vorsichtig mit einem Schwamm oder fusselfreien Tuch von der Mitte her nach außen das Wasser von der Papieroberfläche abstreichen (sanft!), so dass die Oberfläche seidigmatt feucht glänzt, ohne einen ’sichtbaren‘ Wasserfilm
  • Immer mal wieder den Rand kontrollieren: Hier trocknet das Papier recht schnell an und die Farbpigmente ziehen sich, wenn man nicht aufpasst oder die Farbe zu stark verdünnt hat, mit dem Wasser in die Mitte zurück – so dass sich beim Trocknen ausgefranste Ränder ergeben. Einfaches Mittel, das zu verhindern, ist, dort noch einmal zu arbeiten, bevor das Blatt ganz getrocknet ist.

Und nach dem Malen:

  • das Bild kurz  antrocknen lassen, dann  zum vollständigen Trocknen auf eine Lage Zeitungspapier legen
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