Etwas neues … iOS-Programmieren lernen


Mit swift hat Apple eine schöne Programmiersprache zur Verfügung gestellt. Und Tutorials zur Programmierung gibt es auch viele im Netz. Was bleibt also zu tun? Genau … Ärmel hochkrempeln, XCode starten, anfangen. Oder so ähnlich.

Schön ist: Man wählt aus, wie die Menüführung der Anwendung ungefähr sein sollte, wählt einen passenden Nahmen und wird nach Click auf den Run-Button (und, je nach Mac, etwas längerer Wartezeit) mit einem funktionsfähigen, laufenden Anwendung im Simulator belohnt. 

Erleichtertes  Aufatmen – Danke, Apple!

Die Schwierigkeit ist nur: Wie bekomme ich nun das, was ich möchte, in dieses schöne, leere Fenster hinein? Die vielen und sehr schönen Tutorials im Netz beschäftigen sich hauptsächlich mit den Grundzügen der Sprachstruktur von Swift, also mit Fragen wie „Wie erstelle ich Variablen und wie manipuliere ich sie?“ oder „Wie erstelle ich Klassen und Strukturen?“ oder „Wie sehen Funktionen aus?“ – aber weniger mit der für mich gerade brennend interessanten Frage, wie ich das Ergebnis meiner Variablenmanipulation auch angezeigt bekomme.

Manchmal ist es hilfreich, zurück zu den Wurzeln zu gehen – in meinem Falle die Bibliothek. Fündig geworden in Form des Buches Beginning iPhone Development with SwiftEdit von David Mark et al. Wie einfach das Leben sein kann 🙂 

  • Kapitel 2: „Hello World“ und Umgang mit Xcode auf der einen Seite, auf der anderen Seite eine kurze und einprägsame Einführung in die Idee hinter MVC (Model-View-Controller, Entwurfsmuster für Software wiki-link). 
    XCode ist so aufgebaut, dass es einem schon fast schwergemacht wird, seine Programme nicht analog MVC zu schreiben, zumindest, wenn man den grafischen Interface Builder verwenden will. Wie bei der Programmausführung aus der grafischen Repräsentation nun ausführbarer Code entsteht, wird kurz, knapp und trotzdem für den Anfang völlig ausreichend beschrieben. Außerdem wird hier erklärt, wofür das ominöse „nib“ steht, über das man immer wieder stolpert, und was es mit den Dateitypen *.xib und *.storyboard zu tun hat.
    Am Ende des Kapitels kann man Hello World in all seiner Pracht und Unfunktionalität im Simulator bewundern – aber schon im nächsten Kapitel steht, wie man tatsächlich Funktionalität in sein Programm hineinbekommt
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