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Frohe Ostern!


Ratet mal, wer gewohnheitsgemäß auch heute Morgen vor 5 wach war? Genau, der Osterhase! Genauer gesagt, der Osterhasen-Ersatzspieler, der gerade hier vor dem Rechner sitzt und bloggt. Neben Dauermüdigkeit und Unaufmerksamkeit hat frühes Aufstehen an Feiertagen aber auch etwas Gutes: Man kann morgens in Ruhe noch letzte Osterkarten improvisieren …

Guess who, according to habit, woke up befor 5 o’clock in the morning? Right, easter-bunny! Easter-bunny-substitute, that is, sitting here in front of my keyboard and blogging. Being up that early on a free day has its benefits though (besides of being tired all day and in a bit itchy mood): You can improvise greeting cards …

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Zutaten: ein einfaches Karteikärtchen und simple Grundformen aus pastellfarbenem Schreib- oder Geschenkpapier
Ingrediences are simple index cards and easy basic forms, cut out of pastel hued writing paper or gift wrap

… das Osterkörbchen für seine Mutter fertig machen …

… get the easter-basket for ones’ mother done …

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… sich darüber freuen, dass sich an den Kirschzweigen stündlich mehr Blüten öffnen, so dass man fast dabei zusehen kann …

… delight in watching the cherry buds open …

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… Blogs lesen und dabei von hier nach da schweifen, und dort bei dem einen oder anderen interessanten Artikel hängenbleiben.

Auf der Seite von cheryl (thenaturalmama.com) ist ein interessantes posting: Sie beschreibt die Situation, in der Denken und Planen im Übermaß den Handlungsimpuls schon im Keim unterdrücken – und ihren Ansatz, sich darüber hinaus zu entwickeln: Sich zum einen über seine Inspirationsquellen und zeitlichen Möglichkeiten bewusst werden, zum anderen aber auch, die Handlungsimpulse, die sich ergeben, baldmöglichst umzusetzen – und sei es in Form einer To-Do-Liste, auf der man ‘abgearbeitete’ Punkte streichen ‘darf’.

… and reading blogs and finding new interesting articles.

On cheryls’ page there is an interesting posting about the actual difficulties of thinking and willing, of getting ones willing to work accoring to thinking – and not letting oneself be stopped to follow ones goals by the sheer mass of plans and task which amass beside the daily duties. She describes finding her sources of inspiration and time windows and her wish to set her ideals into motion – even in form of a to-do-list.

Wie sieht denn dann meine aktuelle Liste aus? Und … wie unterschiede sich meine ideale Liste davon?

That kept me thinking … what is MY actual to-do-list, and … what would my ideal to-do-list be like?

  • Meinen Wollberg abarbeiten: z.B. mit der capucine – AnleitungReduce my whool-stash, eg with this pattern
  • Das aktuelle Projekt, den Shalom-Cardigan fertigmachen – getting my shalom cardigan ready
  • Meine Bücherliste weiterlesen: Keep on reading


    Das Wesen der Farben
    (Vorbereitung für die Maltagung nächste Woche)


    Anthroposophische Medizin
    (u.a. schöne Einführung in die künstlerischen Therapieformen)

  • Einen Ersatzlaptop finden (Blumenerde in der Tastatur macht sich nicht wirklich gut beim Tippen …) – finding a replacement laptop (earth from a fallen down plant isn’t actually good for your keyboard)
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Eine Herausforderung: 10 Minuten Spielen


Gerade beim Frühstücken (Samstags-Luxus: Eine Schale Müsli, eine Tasse Kaffee, alle Blogs, die man die Woche über nicht so richtig genießen kann) bin ich über diese Seite ‘gestolpert: http://www.afreespiritlife.com/2011/03/ ): Mit der Anregung, sich der Herausforderung zu stellen, 10 Minuten einfach nur zu kritzeln, zu malen, ungefiltert zu Papier zu bringen, was auch immer gerade in den Sinn kommt. 10 Minuten spielen. Einfach so. Klingt einfach, nicht? Klingt … schwierig, nicht?

While having a luxurious saturday morning (muesli, cup of coffee and all the blogs I wasn’t able to enjoy fully during the week) I stumbled upon this posting: http://www.afreespiritlife.com/2011/03/ The idea of ‘just doodling’ intrigued me – sounds simple, does it? Sounds … difficult, does it?

Die Autorin gibt die Anregung, den Stift in die nicht-dominante Hand zu nehmen, und dann ‘drauflos zu zeichnen. Nicht nachzudenken, nicht zu filtern oder zu bewerten. Kein ‘das kannst Du doch viel besser’ oder ‘Du bist eine erwachsen Frau, kritzele nicht wie ein Manga-verrücktes Kind!’

The author gives the hint to take the pen in the non-dominant hand and then ‘just do it’. No thinking. No judging. No ‘this is so much below your standard, do better!’ or ‘your a grown-up women, don’t doodle like a manga-addicted kid’.

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Das Ergebnis: Spass 🙂 Und die Erkenntnis, dass ich den japanischen Zeichenstil immer noch sehr mag!

Mein Yarn-Along-Beitrag für diese Woche ist ein Buch von Penny McLean, ‘Schicksalsrhythmen’ – Eine Beschreibung der Sieben-Jahres-Rhythmen in der Ich-Entwicklung und eine Diskussion der einzelnen Sieben-Jahres-Phasen. Dazu arbeite ich an einer Kette aus Häkelblüten (die Farben sehen etwas seltsam aus, das liegt am Weißabgleich der Handy-Kamera, den ich nicht richtig ausgeschaltet bekomme 😦 )

My contribution to the yarn-alon is a book from Penny McLean about the seven-year-rhythms in spiritual development and a description of each of the seven-year-phases. With thread I am working on a necklace of crochet flowers. (Don’t mind the colors, as my camara is on strike, I need to do my photos with the cellular camera…)

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Blätter und Blüten


Inzwischen habe ich meine Kirsch- und Mandelblüten, die ich bisher nur virtuell im Netz bewundern konnte, auch hier in natura gefunden …
Recently I’ve found my beloved cherry and almond blossoms not only in virtuality but also in real …

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Das hat mich daran erinnert, dass ich ja ein Tutorial für die Blätter machen wollte, die ich zu den wunderschönen Kirschlüten von naturmama auf http://naturkinder.typepad.com – die ich mit fünf Blütenblättern statt mit sieben seitdem in jeder freien Minute häkele – gemacht haben wollte
This reminded me of my promise to give a tutorial on making the leafs as an addition to the wonderful crocheted blossoms by naturmama on http://naturkinder.typepad.com, just that I did only five petals instead of her seven.

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Vorbemerkung: Gehäkelt wird in Form einer Spirale, die Arbeit wird also während des Häkelns mehrfach gedreht – One word before : You’ll work in form of a spiral, that means, you’ll be turning your work in the process twice

6 Luftmaschen anschlagen – Crochet 6 chain stitches
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… direkt gefolgt von einer Kettmasche zurück in die zweitletzte Luftmasche (gezählt: in die fünfte vom Anfang) – followed by a slip stitch back in the second-last chain (or, counted from start, in the fifth)
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Vier feste Maschen in die nachfolgenden vier Maschen – four single crochets in the following four chain stitches
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Für den unteren Teil des Blattes eine Luftmasche häkeln, dann eine feste Masche wieder in die Luftmasche (1), anschließend noch eine Luftmasche … – For the bottom do one chain stich, one single crochet again in the beginning chain stitch (1) and again one chain stitch …
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… anschließend auf der Unterseite der Anfangsluftmaschen mit 4 festen Maschen und zwei Kettmaschen weiterhäkeln – … afterwards continue on the lower part of the six starting chain stitches with four single crochets and two slip stitches
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Für die Spitze zwei Luftmaschen häkeln und eine Kettmasche zurück in die erste dieser beiden Kettmaschen häkeln – Form the tip by two chain stitches plus a slip stitch bach in the first of these two chains
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Das Blatt beenden durch 2 Kettmaschen, 3 feste Maschen und noch zwei Kettmaschen – Finish your leaf with two slip stitches, 3 single crochets and two slip stitches 

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Neben einem großen Haufen an Blüten und Blättern, die für sich genommen schon wunderschön nach Frühling aussehen, kann man daraus auch eine Brosche machen: Dazu eine der Blüten mit zwei Blättern auf eine Sicherheitsnadel aufnähen – auf dem unteren Bild habe ich eine solche gleich als Geschenk-Dekoration verwendet.
Additionaly to the big heap of blossoms and leafs, which even in its simplicity is a wonderful sight, you can very easily make a brooch from these: Silmply sew two leafs to a blossom, ans sew it on the backside of a security pin – on the picture below I took one of those as a decoration for a farewell-present for a teacher.

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Uhu-huuuuu: Eine gehäkelte Eule


Gestern ist mir dieses kleine Tierchen auf die Häkelnadel geflattert

Gehäkelt in fortlaufenden Runden, d.h. entweder die gehäkelten Maschen mitzählen oder jeweils die erste Masche der Runde markieren (z.B. indem ein Wollfaden in einer Kontrastfarbe jeweils am Rundenanfang durch die Arbeit gezogen wird)

Verwendetes Material:

Catania in hell- und dunkelbraun, je ein Rest gelbe und weiße Wolle, zwei schwarze Perlen (oder ein Rest schwarze Wolle), Häkelnadel 2.5

 

Für den Körper:

1. Runde: In eine Zauberschlaufe 6 Maschen einhäkeln, fest zusammenziehen (6 Maschen)

2. Runde: 6x jede Masche verdoppeln (12 Maschen) 

3. Runde: -keine Zunahme- eine feste Masche (fM) in jede Masche der Vorrunde (12 Maschen)

4. Runde: 6x eine Masche verdoppeln und in die folgende Masche eine fM häkeln (18 Maschen)

5. Runde: -keine Zunahme- eine fM in jede Masche der Vorrunde (18 Maschen)

6. Runde: 6x eine Masche verdoppeln und in die folgenden zwei Maschen je eine fM häkeln (24 Maschen)

7. und 8. Runde: -keine Zunahme- eine fM in jede Masche der Vorrunde (24 Maschen)

9. Runde: 6x zwei Maschen zusammenhäkeln und in die folgenden zwei Maschen je eine fM häkeln (18 Maschen)

10. Runde: -keine Abnahme- eine fM in jede Masche der Vorrunde (18 Maschen)

Hier bietet es sich an, den Körper fest mit Füllmaterial (Watte, Wollreste oder z.B. Trockenlinsen) auszustopfen

11. Runde: 6x zwei Maschen zusammenhäkeln und in die folgende Masche eine fM häkeln (12 Maschen)

12. Runde: 6x zwei Maschen zusammenhäkeln (6 Maschen) 

13. Runde: Für den Kopf werden jetzt wieder Maschen zugenommen: Dafür in dieser Runde mit der Häkelnadel nicht wie gewohnt in das obere Abmaschglied der Vorrundenmasche einstechen, sondern in den Querfaden, der eine Runde tiefer verläuft: 6x jede Masche verdoppeln (12 Maschen)

14. Runde: 6x eine Masche verdoppeln und in die folgende Masche eine fM häkeln (18 Maschen)

Jetzt bietet sich ein Farbwechsel an, z.B. auf die Flügelfarbe

15. und 17. Runde: -keine Zunahme- eine fM in jede Masche der Vorrunde (18 Maschen)

19. Runde: -keine Zunahme- Hier werden die Ohren ausgearbeitet: Gehäkelt werden 3 fM, danach  4 Ohrenmaschen: 1 halbes Stäbchen, 2 Stäbchen, 1 halbes Stäbchen,  5 fM, wieder 4 Ohrenmaschen (1 halbes Stäbchen, 2 Stäbchen, 1 halbes Stäbchen) und noch 2 fM (18 Maschen)

Den Kopf an dieser Stelle fest mit Füllmaterial ausstopfen

20. Runde: Hier wird wiederum nicht in den oberen Teil der Vorrundenmasche eingestochen, sondern in den  innnenliegenden (unteren) Teil des Abmaschgliedes: jeweils zwei Maschen zusammenhäkeln und in die folgende Masche eine fM häkeln (18 Maschen)

21. Runde: 6x zwei Maschen zusammenhäkeln (6 Maschen)

Verbleibende Maschen zusammennähen, und eventuell eine Schlaufe aus 6-10 fM anbringen, falls die Eule z.B. als Schlüsselanhänger dienen soll.

 

Für die Flügel:

1. Runde: In eine Zauberschlaufe 6 Maschen einhäkeln, fest zusammenziehen (6 Maschen)

2. Runde: 2x jede Masche verdoppeln, eine fM, zwei LM, eine Kettmasche (KM) in die erste der beiden LM, eine fM 2x jede Masche verdoppeln (12 Maschen) 

3. Runde: 2x eine Masche verdoppeln und in die folgenden zwei Masche eine fM häkeln, zwei LM, eine KM in die erste der beiden LM, zwei fM, 2x eine Masche verdoppeln und in die folgenden zwei Masche eine fM häkeln  (18 Maschen)

Faden sichern, abschneiden, dabei einen genügend langen Faden zum Annähen des Flügels lassen ( ~10-12cm)

Den zweiten Flügel genauso häkeln, beide Flügel seitlich, etwas nach hinten versetzt am Körper annähen

 

Für die Augen zwei Kreise in weiß, bestehen aus 6 fM in einer Zauberschlafe häkeln und an den Kopf annähen

In der Mitte der Kreise jeweils eine schwarze Perle aufnähen, oder mit schwarzer Wolle ein Kügelchen aufsticken

Den Schnabel mit gelber Wolle mit vier-fünf kleinen Stichen aufsticken

 

Viel Freude beim Nacharbeiten der Eule 🙂

Strickmütze und Wochenendprojekt …


Um es in einen Satz zu packen – die vergangene Woche war stressig und ich krank. Toll. Etwas Produktives ist mir gelungen, ich habe eine neue Mütze (nach dieser Anleitung hier) fertig bekommen:

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Dennoch vielleicht nicht ganz die besten Voraussetzungen für einen Wochenendkurs… ein Workshop, um die Arbeit und den Umgang mit Bronze kennen zu lernen.

Zwei Tage, um eine Plastik aus Bronze herzustellen: Der gestrige Tag diente dazu, aus Wachs ein Modell anzufertigen, mit dessen Hilfe die Gussform für die eigentliche Statue hergestellt wurde.

Leider hat mein Fotoapparat gestreikt, so dass wieder einmal mein gutes, altes Handy heran durfte. Zum Glück hatte einer der anderen Kursteilnehmer eine funktionierende Kamera dabei – und versprochen, dass ich die Fotos bekomme. Danke, Frank! 🙂 

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Ich konnte mir zuerst nicht vorstellen, dass Wachs als Material haltbar genug sein sollte – und als ich den Wachsklumpen dann in den Händen hielt und zu verformen versuchte, war ich überzeugt, dieses ‚Brett’ NIEMALS verformt zu bekommen. Eine halbe Stunde und einen Aufenthalt am Kaminofen später ging es dann doch irgendwann. Interessant ist auch, dass während der Arbeit immer nur der Außenbereich der Figur weich und bearbeitbar ist, während der Kern steinhart bleibt. Das sorgt dafür, dass dünnere Bereiche sich sehr einfach und gut verändern lassen (manchmal ‘zu’ einfach, da jede unvorsichtige Berührung mit dem Fingernagel zu sehen ist), während die Grundstruktur fest bleibt.

Verwundert haben mich dabei das Gewichtsverhältnis zwischen Wachsmodell und daraus entstehendem Bronzeobjekt: So entsteht aus 300g Wachs später eine ungefähr 2kg schwere Bronze-Statue!

Baby-Beany (nein, das ist KEIN Pfannkuchen…)


Ein Knäuel Wolle, an dem ich einfach nicht vorbeigehen konnte … ROWAN silk twist in Mahagoni. Und ein kleines Baby mit kupferroten Haaren im Bekanntenkreis. Braucht es mehr Gründe, die Stricknadeln herauszuholen? 🙂

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Leider fehlt mir das Live-Modell, um die Mütze im getragenen Zustand zu präsentieren.

Gestrickt ist sie recht einfach, zeitbedingt nur kurz angedeutet:

In einen Ring 8 Maschen hinein stricken, auf vier Nadeln verteilen …

… jede Masche verdoppeln (16 Maschen) …

… danach den Umfang vergrößern mit 8 Segmenten pro Runde, die nach diesem Schema gestrickt werden:

eine Runde 3 (* bzw. so viele wie nötig, es wird jede zweite Runde eine mehr*) glatt rechts, 1 Umschlag, 2 Maschen zusammenstricken
im Wechsel mit einer Runde , bei der die letzen zwei Maschen nicht zusammengestrickt werden …

… wenn der gewünschte Umfang erreicht ist, werden die zwei Maschen nach dem Umschlag in jeder Runde zusammen gestrickt, bis auch die gewünscht Höhe erreicht ist …

… danach werden in jeder Folgerunde die ersten zwei Maschen jedes Segmentes verschränkt zusammengestrickt, und bei ~1/4 des Radius nur noch rechte-linke Maschen im Wechsel.

Das Spiralmuster ergibt sich ganz automatisch dadurch, dass in jeder Runde der Umschlag der Vorrunde als eine rechte Masche (knit) abgestrickt wird und direkt dahinter ein neuer Umschlag aufgenommen wird.

Ich hoffe, das ist einigermaßen nachvollziehbar …

Noch ein paar Strümpfe


Eigentlich hatte ich ja meinen Krokus fertigmachen wollen. Leider bin ich auf der Suche nach passender Wolle einem Knäuel meiner ‘Altlasten’ begegnet, das dringend verstrickt werden wollte. Jedenfalls zu 2/3 …

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Zu meiner Entschuldigung kann ich nur anführen, dass ich die schwarz-weisse Strumpfwolle wirklich nicht sehr schön finde. Aber das habe ich mir bei dieser Wolle hier auch einmal gedacht.

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